Donnerstag, 2. August 2012

Nouvelle Vague - In a Manner of Speaking


In a Manner of speaking
I just want to say
That I could never forget the way
You told me everything
By saying nothing

Freitag, 29. Juni 2012

Ein rundum gelungenes Wochenende (21. - 24.6.)




Das Wochenende war einfach der Hammer.
Angefangen hatte alles mit der fête de la musique Donnerstag. Ich war mit Charlotte unterwegs, anfangs hatten wir uns nach der Arbeit mit gerade gekauftem Wein und Sekt an die Seine gesetzt, ich trug mein neues schwarz-buntes Kleid und roten Lippenstift. Als es langsam dunkel wurde, gingen wir zu ihr, um die Flaschen abzustellen und machten uns auf, um durch die Straßen zu ziehen, auf denen unheimlich viel los war. Von überall her tönte Musik, die zum Teil draußen vor den Cafés gespielt wurde, umringt von großen Menschentrauben, die zugehört hatten. Wir blieben nie lange, haben nur das Flair aufgeschnappt, bevor wir uns ein anderes Plätzchen suchten. Nachts einigten wir uns spontan darauf, dass ich bei ihr übernachten würde. Vor dem Schlafengehen sahen wir noch ein paar Folgen Grünwald und Mädchen Mädchen2 an, dann quetschten wir uns Schulter an Schulter in ihr kleines Bett unter der Dachschräge. Es war eine extrem unruhige Nacht, es war zu warm zum Schlafen und zu eng, das Sonnenlicht am nächsten Morgen als Charlotte den Rollo hochzog, ließ uns fast erblinden. Nach einer kleinen Katzenwäsche am Waschbecken im Gang machte ich mich blind (ohne Kontaktlinsen) mit ihr auf zu unserer letzten Unterrichtsstunde. Da die etwas trocken verlief, war es garnicht so schlimm, dass wir dort etwa eine Stunde zu spät erschienen.

Freitagabend nach der Arbeit war dann das Event, auf das ich mich schon so lange freute: Midsommar auf den Champs de Mars, mit Josefin, Britta, Lisa, Linde, Eva und Sofia.
Ich war nach der Arbeit noch einkaufen (Wein, Sekt und Chips) und am Trocadéro vorbeischauen, dort wurde nämlich Deutschland gegen Griechenland das Fußball-Viertelfinale übertragen. Da es Null zu Null stand machte ich mich auf, um endlich meine Freundinnen zu treffen.
Nach ein bisschen Suchen auf dem riesigen Feld  hab ich sie dann doch noch gefunden, meine schwedische Freundin mit einem Blumenhaarreif im Haar und um einen Blumenstraß sitzend (Ersatz für die Blumenkränze und den „Mittsommerbaum“) wir haben Musik angemacht, Erdbeeren mit Sahne gegessen, schwedischen Met, der viel süßer und weihnachtlicher schmeckt als der deutsche, getrunken (trotz einiger misstrauischer Blicke von Polizisten – es war Abiturschluss in Frankreich und der Alkoholpegel wurde daher etwas strenger überprüft) und nach und nach kamen immer mehr Leute zu uns dazu.
Die deutschen Mädels (Britta, Lisa und ich) sind dann noch zur Life-Übertragung vom Deutschlandspiel zum Trocadéro, getoppt wurde die Stimmung nur davon, dass Deutschland 4:1 gegen die Griechen gewann!
Nach dem Spiel sind wir mit deutscher Begleitung, die wir unterwegs gefunden haben, wieder zu den Schweden und haben dort noch etwas gefeiert, gesungen, einen kleinen hässlichen Hund gestreichelt, den wir wahlweise auf „Gargoyle“ oder „Alienface“ tauften, bis auf einmal gegen Mitternacht noch eine ganze Horde anderer Schweden mit einem mickrigen, aber süßen Mittsommerbaum mit einer schwedischen Flagge drauf, kamen.
Mit denen haben wir dann noch in schon ziemlich angeheitertem Zustand „Små grodorna“ (= die kleinen Frösche ohne Ohren und Schwänze)um den Baum herum getanzt.
Britta hat danach noch bei mir übernachtet, wir haben uns noch bis in die Nacht hinein nicht gerade leise unterhalten, ach, die lieben Gangnachbarn können das auch mal aushalten. ;)
Am nächsten Tag sind wir spontan nach einem kleinen Obsteinkauf etwas verspätet mit Ewelina, einer Polin, in den Parc Floral, in dem ein Jazzkonzert stattfinden sollte. Beim Verlassen des Hauses hatte ich schon den immensen Umschlag der "Alliance Francaise"bemerkt, der mein DALF-Ergebnis enthalten sollte.
Ich ließ ihn im Postfach und dachte mir, ich mach' mir erstmal nen schönen Tag. :)
Wir hatten ein wunderschönes Picknick, Josefin und ihr Kumpel Carl kamen auch noch dazu, wir hatten viel Spaß mit den Wasservögeln und Britta und ich einen fetten Sonnenbrand. :D
Als das jazzkonzert anfing, kauften wir uns noch schnell etwas zu trinken und genossen die Musik.
Anschließend machten wir noch selbst Musik, wir hatten einen Musikspielplatz mit Percussionelementen für Kinder gefunden und Josefin beeindruckte mit ihrem improvisierten Bratpfannensolo sogar einen der Animateure.
Danach gings raus aus dem Parc und ab in die Innenstadt, noch etwas zu Essen und zu Trinken kaufen und vors Centre Pompidou setzen, Leute beobachten und das Balzverhalten von tauben analysieren. Ohja, wir hatten viel Spaß! :D
Als ich heimkam, hatte ich den Umschlag mit dem DALF-Ergebnis schon völlig vergessen.
Gut angeheitert, wie ich war, hab ich mir dann aber doch gedacht, dass es garnicht so schlimm wäre, ihn jetzt zu öffnen, da ich ja einen so super Tag hatte und mit viel Alkohol im Blut auch ein Versagen garnicht so schlimm gewesen wäre. Aber hohoho - Bestanden! Das hat den Tag sogar noch ein klitzekleines bisschen besser gemacht. ;)

Am nächsten Tag (Sonntag) hab  ich glatt mein Chorkonzert verpennt und schön ausgeschlafen, und abends hab ich mich noch mit Britta und Ewelina getroffen, um in eine Bar zu gehen.
Die Bar war super, dort spielen immer sonntagabend die „Musiciens en herbe“, also unbekannte Musiker, die einfach ihr Zeug zum Besten geben wollen. Es war einfach phantastisch, Ewelina musste leider viel zu früh heim zum babysitten, aber Britta und ich sind noch bis Mitternacht geblieben und haben die Musik und die Stimmung im Bühnenraum hinter der Bar genossen.
Ein Wochenende kann nicht besser sein!

Montag, 28. Mai 2012

été

Der stressige Mai ist fast vorbei, ein einfach unglaublicher Monat!

Ich habe noch nie in meinem Leben so unglaublich viel unternommen, jeden Tag andere Freundinnen gesehen und unter anderem auch gefunden, jede Nacht in einem anderen Bett geschlafen.

Es ist schön, so beschäftigt zu sein!

Wenn noch dazu das Wetter so traumhaft wie jetzt ist, man mit Freundinnen draußen frühstücken kann und schon im dünnen Kleidchen schwitzt, kann es nicht mehr schöner werden. :)
Und doch, wenn man nämlich überraschend bei der Arbeit vom Vater abgelöst wird und einfach mal so 10 Reststunden Arbeit von einem abfallen!

 

<3

Samstag, 28. April 2012

une ville, un sentiment, possibilités sans fin
Paris ist toll!!!
Auch das schlechte Wetter kann meine unendlich gute Stimmung derzeit einfach nicht trüben!
Ich habe tolle Freundinnen, tolle Hobbies, eine unglaublich tolle Familie, sogar (meistens) brave und (ständig) verspielte Kinder, ich male in meiner Arbeitszeit mehr kulturell als preislich wertvolle Gemälde, konstruiere konstruktive Sachen aus Lego, lerne nebenbei Französisch, amüsiere mich, esse gut, singe laut beim Abspülen mit dem Radio mit, habe enorme Zukunftspläne (auch für die "nahe" französische Zukunft, die ich noch drei Monate genießen darf ;) ), ich halte guten Kontakt zu meiner eigenen Familie, gleichsam zu meinen deutschen Freunden, die ich immer noch so sehr liebe, lerne aber dafür auch täglich irgendwen netten neuen kennen, treffe schon Bekannte in Paris auf der Straße, ich bin erwachsen, kann machen was ich will (haha das fällt mir aber früh auf) und das genieße ich in vollen Zügen! (Beispielsweise bei meinen Besuchen in Dtl im TGV oder ICE)
Nichts kann mir meine gute Laune vermiesen!! :D

Bisous et à la prochaine!!

Montag, 26. März 2012

Impressions et expressions

ein tolles Wochenende in der Normandie bei durchschnittlich gefühlten 55°C im Schatten.

Expressions:

Jules zu seiner dreijährigen Schwester, die ihn anschieben muss, während er auf einem Spielzeugtraktor sitzt:
"Beweg deinen Arsch!"
- auf einen sauren Blick von mir hin:
"Beweg deinen Arsch... bitte..."

Ein französisches Abendessen mit den Nachbarn, die ich bis dahin noch nicht kannte; Bei der Verabschiedung:
"Danke, Miriam, für dein tolles Französisch!"

Jules und ich geben uns Indianernamen; Jules: "Ich bin Mutig-Und-Intelligent. Du bist Nett-Und-Vorsichtig"
Aha?! :D

Impressions:

Die Sonne scheint mir ins Gesicht, der Wind trägt Staub und Sand herbei.
Der staubige Boden, auf dem ich sitze, ist hart und warm.
Ringsherum kein Mensch in Sicht, kein Auto, kein Haus.
Fünf Meter von mir weg spielen Fohlen auf der Weide, die Stuten grasen.
Die Sonne rötet meine Haut.

In meinem Zimmer ist es kalt, es liegt auf der Nordseite und hat einen Fließenboden.
Meine Beine sind von Brombeersträuchern zerstochen, ich habe meinen ersten Sonnenbrand.
Es geht mir blendend.
Ich probiere Tshirts von Nathalie an, die ihr zu klein geworden sind.
Es sind schöne Shirts, ich werde sie fast alle behalten.

Fünf Minuten Tennisspielen mit Jules, schweißgebadet.
Alice stellt sich in die Mitte des Courts, sie will Aufmerksamkeit.
Oma und Opa sind gerade angekommen, Alice pflückt hübsche kleine gelbe Blümchen für Oma.
Opa liest Lucky Luke-Comics von Jules, wir sitzen mit eisgekühlten Getränken auf der Terasse, die Vögel zwitschern.
Alice lässt sich von Oma auf der Schaukel anschubsen, während Opa mit Jules Fangen spielt.
Eine glückliche Familie.

Der Abend ist warm.
Das Fleisch liegt in dem riesigen Kamin auf dem Grill, ich erzähle der Nachbarin wie die Landschaft in Bayern ist und wie ich mich in Frankreich fühle.
Wir sitzen am Tisch, vier Franzosen und ich, essen mit wunderschönem Besteck das blutrote Fleisch, es schmeckt deliziös.
Ich verstehe die Witze am Tisch, ich muss nicht mehr so tun, als würde ich sie verstehen, um mitlachen zu können.
Die Nachbarn waren sehr nett.

Ich sitze eingequetscht zwischen Jules Kindersitz und der Autotür.
Alle drei Meter geht ein Mensch auf dem Gehsteig, wir sind nicht mehr allein.
Die Häuser ragen wie unüberwindbare Wände vor mir auf.
Ich stelle mir vor, es gäbe ein Erdbeben, die Häuserfronten scheinen auf mich einzustürzen.
Das Bauchweh wird schlimmer.

Samstag, 18. Februar 2012

22:31

Ich packe in meinen Koffer...
Bücher...
Kofferwiegen wäre erheblich weniger stressig, wenn die Kofferwaage funktionieren und nicht vermutlich durchschnittliche fünf Kilo zu wenig anzeigen würde, die einen in falsche Sicherheit wiegen.
Soll ich noch etwas reinpacken... Soll ich nicht?
Geschirr ist gespült, in meinem Kühlschrank befinden sich derzeit noch drei Joghurts und eine Packung Schinken, noch dazu eine Orange, die gegessen werden müssen bevor ich morgen um acht Uhr mit dem Taxi weg fahre... wird wohl ein reichhaltiges Frühstück...
Klamotten liegen überall im Zimmer, merde, es ist schon so spät und ich will unbedingt noch den Film fertigschauen, muss allerdings morgen früh um halb sieben aufstehen...
Müll muss ich noch rausbringen, Handys einpacken, Brille und noch allerlei Zeug, das einem erst mitten in der Nacht im Traum einfällt...

Sonnabend-Gedanken....

Freitag, 17. Februar 2012

le quotidien

Ui, da war ich gestern nicht einmal feiern wie eigentlich ausgemacht und fühle mich trotzdem schlimm verkatert, wobei das anstrengendste, das ich gestern abend gemacht habe, Computerspielen bis um halb zwölf und danach lesen mit zwei/ drei Gläsern Pastis war.
Trotzdem war heute früh ein wenig stressig, mein Gastvater rief mich um halb neun an, ich solle um halb neun unten in der Wohnung sein, um Techniker, die zwischen halb neun und elf kommen und die Heizung reparieren sollten, zu empfangen. da es schon halb neun war und ich natürlich noch schön schnurchelnd im Bett lag und mit Müh und Not ein total rauchiges "D'accord" am Telefon rausbrachte, musste ich mich ganz schön beeilen, um nur wenig zu spät unten zu sein.
Der Handwerker kam natürlich pünktlich französisch um dreiviertel 12, was aber dank meines Buches nicht so schlimm war. ich sah nur relativ fertig aus, das stundenlange Lesen hat das noch verschlimmert...
Nun genieße ich ein riesiges Omlette mit Schinken, danach Suppe und noch irgendwas als Nachspeise, ich habe Lust auf Kalorien!
Die Kinder sind sehr lieb zur Zeit, besonders Jules, das macht mich unglaublich glücklich!
Am Sonntag gehts nach Hause für zwei Wochen, mein Handgepäck habe ich immer noch nicht zusammen, ich müsste mal schauen, wann genau ich Sonntag aufstehen muss um rechtzeitig am Flughafen zu sein, mein Gepäck (nichts als Bücher - wie gewohnt) ist viel zu schwer, und so richtig habe ich es noch nicht realisiert, wieder heimzufliegen.
Das muss ich wohl morgen machen...
Ich lese Christians Blog, der eine völlig andere Welt als ich erlebt und sich mit ganz anderen Problemen und Menschen herumschlägt. Es ist komisch und erstaunlich, was in unserer Welt alles möglich ist, was man alles entdecken kann in jungen Jahren, so verschiedene Wege und Ziele, tausend Möglichkeiten, das zu erreichen, was man will und das einzige, was man dazu braucht, ist Mut und Geld.

Mit diesem poetischen Hintergrund lasse ich euch nun allein vor dem Bildschirm zurück und spiele Pc.
Biz!

Samstag, 4. Februar 2012

ein Winter in Paris

-3°C, wohlige Wärme in meinem Zimmer.
Heute war mein erster Schwimmbadbesuch, eine Badekappe ist obligatorisch.
Das macht zwar nichts, sieht aber scheiße aus. :)
Dafür bin ich nun total ausgepowert und entspannt, obwohl ich nicht wie eine Verrückte so schnell wie möglich geschwommen bin, sonders es eher langsam habe angehen lassen.
Übrigens recht hübsche junge Franzosen im Schwimmbad Samstag früh, besonders welche, bei denen man sieht, dass sie wohl regelmäßig schwimmen gehen. Saubere Umkleiden, tolles Tageslicht in der Schwimmhalle, im Sommer wird dann noch das Dach geöffnet wenn die Sonne scheint, also wohl auch eine Art Freibad.
Da werde ich nun wohl öfter hingehen!
Einen Meter neben mir kocht meine Gemüsebrühe auf meinem Herd, drin sind Karotten, Zucchini und Endivien, ich habe wirklich keine Ahnung heute, was ich kochen soll und habe einfach alles ins Wasser geschmissen.
Ich habe immer noch keine Ahnung, was ich nachher mit dem ganzen Gemüse mache wenns gekocht ist....
In einer Stunde sitze ich wieder im Bus, dreistündige Chroprobe heute.
Auch wenn ich die Lieder nicht wirklich ansprechend finde bleibe ich doch im Chor, es tut gut, Hobbies zu haben.
Letzt lag ich um zwei in der früh wach im Bett und habe alte Handyaufnamen von Proben meines ehemaligen Schulchors auf Chorfahrt angehört, unter anderem "Autumn Leaves", "Mercedes Benz" und "Save Me" mit einer tollen Stropheneinlage von meiner ehemaligen Musiklehrerin. Ich wünsche mich dorthin zurück, das waren tolle Fahrten...
Morgen früh wieder aufstehen für den Chor, danach Mittagessen und dann gehts ab ins Naturkundemuseum, darauf freu ich mich schon die ganze Woche.
13:13 Uhr, die Endivien sind in der Pfanne, mit Schinken umwickelt.
Ich bin so unendlich glücklich mit meiner Gastfamilie, es ist richtig belebend ( ;) ), die Kinder zu beschäftigen und für sie da zu sein, meine Gasteltern sind so nett und aufmerksam, Nathalie hat an mich gedacht und mir zum Thema Heidi Klum und Seal eine deutsche Grazia vom Gare de l'Est mitgebracht.
Das Radio läuft immer, genauso wie mein Wasserkocher; französische Sender spielen wirklich gute Musik.
Das Radio war neben dem Duschabzieher das nützlichste, das ich mir gekauft habe, es macht Stimmung, unterhält und läd zum mitsingen ein.
Ich bin so froh, Linda hier zu haben.
Meine beste Freundin, die alles mit mir macht und alles anschaut - leider nur noch für begrenzte Zeit.
Ihre Gastfamilie hat bald das Maß voll gemacht und sie wird überraschend schon im April statt im Mai die Koffer packen, nach ihrem DALF C1 Test.
Ich werde meinen Test Ende Mai machen, alleine nach Rouen fahren und die Zeit zwischen den Prüfungen wohl bei Mc Donalds totschlagen.
Habe ganz schön Angst, es nicht zu schaffen und sollte wohl mal zur Abwechslung anfangen, Hausaufgaben zu machen...
Essen ist fertig, lecker! Zum Fenster scheint die Wintersonne herein, ich bin entspannt. :)
Werde wohl wie immer zu spät zum Chor kommen, aber ich brauche Zeit zum Essen...
Mein Abreisetermin steht fest, der 20. Juli. Arbeiten werde ich bis zum 14., danach darf ich noch eine Woche im Zimmer bleiben und mich an Paris im Sommer erfreuen.

Aber bis dahin ist es noch eine lange und hoffentlich schöne Zeit. :)